Schulgemeinschaft, Handwerker, Künstler und engagierte Bürger im Ruhestand kommen in Schulen und Werkstätten im Stadtteil zusammen, um Bildung und nachbarschaftlichen Zusammenhalt vor Ort zu stärken.Dabei geht es um die Förderung der Kinder in der Schule, aber auch um die Öffnung von Schule ins Quartier und die Bildung sozialer Netzwerke. Ziel ist es für alle Beteiligten in Schulen Freiräume für anregungsreiches Lernen und Leben zu schaffen..

DAS WERKSTATT PRINZIP

Die Generationen-Werkstatt ist ein Ort für unwägbares, erfahrungsgeleitetes Handeln und Lernen. Sinnlichkeit, Spontanität, Gefühl und Gespür sind gegenüber zweckrationalem und planendem Handeln mindestens gleich- berechtigt. In den Werkstätten arbeiten wir wie Künstler. Vorbild ist die Kunstakademie Düsseldorf mit ihren Werkstätten, die allen Studenten zur freien Arbeit zur Verfügung stehen. „Arbeiten als Künstler“ heißt: Freiwilligkeit, „Selbstbeauftragung“ durch eigene Ideen und Motive, sich die nötige Zeit nehmen, Fehler machen, Arbeitsprozesse offen halten um Neues oder Überraschendes zu finden, Arbeitsprozesse mit unbestimmten Ausgang, die ursprünglichen Pläne ändern sich mit der Wahrnehmung im Arbeitsprozess, – und Dialog, Spiel und Experiment.

ABAB ININ DEINE KLASSEKLASSE